Teil 25
Wieder OnTour!
Mi.06.05.1998
Was ist bloß los mit mir? Aus heiterem Himmel überfällt mich plötzlich ein wahnsinniges, unbeschreibliches Gefühl der Sehnsucht nach R. So extrem, dass ich am liebsten sofort losfahren will nach S. Ist er überhaupt noch dort? Habe gedacht, dass ich von solchen Attacken geheilt bin. Doch, so wie ich das jetzt momentan empfinde, ist das doch ganz anders. Wie kann man so ein intensives Verlangen nach einem Menschen in den Griff bekommen? Verdrängen? Gegenangriff mit diversen logischen Erklärungen? Ablenkung? Verarbeitung? Wie? Keine Ahnung. Bin ich nicht fähig, diese absolute Überzeugung für die Liebe zu ihm, ganz einfach zu negieren? Glaube einfach nicht ein Gefühl auslöschen zu können, ohne vor irgendwas, irgendwann vom Gegenteil überzeugt zu sein. Was wäre das Gegenteil? Weiß ich auch nicht. Spätestens dann, wenn es passiert werde ich es wissen. Manchmal begleiten mich bei diesem Lernprozess das Ganze einfach zu akzeptieren, so wie es nun ist, seltsame Träume. Wie der, wo R. mich anruft und will, dass ich zu ihm komme. Er muss dringend mit mir reden. Ich sitz natürlich sofort im Auto. Er erzählt mir, dass die Frau, die er geliebt hat, nicht mehr da ist. Und, dass er durch diesen Verlust irgendwie draufgekommen ist, dass ich für ihn wahnsinnig viel bedeute. Im ersten Moment, reagiere ich sehr erfreut, aber dann bin ich sauer und gehe. Sage ihm, dass ich das so nicht will. Was dann noch passiert ist, weiß ich nicht so genau. Vielleicht ist dieser Traum ein Zeichen von meinem Unterbewusstsein, dass mir sagt, vergiss das Alles. Es war schön. Habe irrsinnig viel (ich glaube das Allerbeste) in Sachen Liebe, Beziehung, Partnerschaft, Freundschaft, Vertrauen und Sex erfahren, was Andere in Jahren nicht erleben. Diese Erfahrungen sind ein großer Grundstein für viele Dinge, die ich jetzt tue. Wahrscheinlich habe ich mehr mitgenommen aus diesen Intermezzo mit meinem Herzblatt, als was ich verloren habe. Obwohl das momentan alles ist, was ich mir hier zu mir, bei mir, wünsche. Seine Nähe. Das einzigartige Gefühl der absoluten Vertrautheit und Wärme eines Menschen. Ich glaube, es würde mir schon genügen, wenn ich ganz einfach weiß, dass es ihm gut geht. Jedes Ding hat zwei oder mehrere Seiten. Diese Sache betrachtet, von der positiven. Es ist schön so ein inniges Gefühl für einen Menschen zu empfinden, auch wenn er nicht anwesend (physisch) ist. Es tut weh. Aber der Schmerz ist nicht so schlimm, wie bei bösen Erlebnissen.
Sa. 09.05.1998
Yeah! Gestern habe ich das erste Konzert vom Willy uns seinen Buam der neuen Tour miterlebt. Diesem Konzertereignis ging meine erste längere Autofahrt voraus. Von meiner Wohnung bis zu H. Quartier – 334 km. Als ich auf der Fahrt dorthin, die ersten Berge sah, war ich schon stolz auf mich und freute mich riesig. Habe auf der Reise zweimal Rast gemacht. Der einzige Stau war bei der Anfahrt (typisch) auf der Südosttangente. Da ich diesen Konzertbesuch mit dem Treffen von H. kombiniert habe, war es natürlich ideal. Er hat die Karten besorgt. Diese muss ich nicht einmal bezahlen. Er bekommt dafür zwei bedruckte T-Shirts für seine Kids. Um 8 Uhr früh bin ich von zu Hause weggefahren. Traf noch H. (Polizist) und habe noch a bisserl mit ihm geplaudert. Um punkt 13 Uhr war ich in Salzburg beim Lehener Stadion. Nach einen kurzen Telefonat mit H., gehe ich beim Interspar (gegenüber) etwas essen. Ca. 14 Uhr kommt er. Bei ihm Kaffee getrunken, was gegessen und viel besprochen. Weil das Wetter super ist, lassen wir uns auf einer Wiese in seiner Wohnnähe auf den Bauch scheinen. OBK + Band spielen im Rockhouse. Treffe S, S., T. von der Clique. M. (Eierschwammerl) ist auch da. Plausche kurz mit E. und R. Von meinem selbstfabrizierten T-Shirt ist E. begeistert. Stehe natürlich wieder ganz vorn. H. vertschüßt sich nach hinten. Es folgen wie gewohnt 3 Stunden musikalischer Hochgenuss. Viele neue Songs (alte(ganz) aus den ersten Tagen des OBK) W. hat am Kopf und am rechten Oberarm einige Schrammen. Wahrscheinlich von dem angeblichen (laut F.J.) Autounfall. Er trägt einen, würde mal sagen, schlammfarbenen Anzug (Sharp dressed man) schwarzes T-Shirt und keine Schuhe. Zwischen den Liedern druckt er dem Publikum die üblichen Gschichtln eine. Selbstverständlich nur intelligente Weisheiten zur Weiter- oder Fortbildung im Bereich des Liebeslebens usw. Man (Frau) kennt das ja eh schon. Aber es ist jedesmal unterhaltsam. H. dürfte es auch ganz gut gefallen (seine Premiere) haben. Nach dem Konzert gleich zu ihm gefahren, Kaffee getrunken und bis nächsten Tag 9 Uhr geschlafen. Um 11 Uhr Heimreise angetreten. Wieder zweimal Pause gemacht. Die erste beim Mondsee; herrlich Terrasse, Sonne gutes Essen. Wie Urlaub. Um ca. 16:25 Uhr in GFS angekommen. Jetzt um 22:15 Uhr bin ich ziemlich müde und habe etwas Kopfweh. War echt ein toller Ausklang meiner (hoffe ich) Arbeitslosigkeit. Montag, geht´s los. Da wird dann wieder in die Hände gespuckt. Aber große Herausforderungen reizen mich, somit sehe ich dem Ganzen positiv entgegen. Außerdem ist von Freitag bis Sonntag wieder je ein OBK im Orpheum. Was würde ich ohne diese Musik nur machen? Schön, dass es sie gibt. Und schön, dass ich das Gefühl der Liebe und Leidenschaft durch R. kennenlernen durfte (darf).
Sa. 16.05.1998
00:30 Uhr. Vor neunzig Minuten ging mein 16. (passend zum Datum) OBK-Konzert zu Ende. Spitze Bereue keinen einzigen Besuch. Diese ca. 150 – 180 min. Musikgenuss sind für mich wie eine Reise in eine andere Dimension. Sonst oder anders könnte ich mir nicht vorstellen, warum ich für diese Besuche das Geld, die Zeit, die Reisen dafür aufwende. Momentan bin ich noch ziemlich nervös (nicht wegen dem Konzert), sondern, weil R. mich andauernd verfolgt. Gestern habe ich ihn beim Orpheum gesehen. Anschließend ist er wieder ums Haus geschlichen. Polizei angerufen. Heute wieder. Polizei gekommen. Daten aufgenommen. Um ca. 00:45 Uhr ist er dann weggefahren. Im Prinzip kann es mir ja wuascht sein, wenn nicht in der vergangenen Woche schon wieder ein Reifen aufgestochen worden wäre. Auf die Dauer nervt das und kostet mich ein Vermögen. In solchen Momenten, wünsche mir eigentlich, wie gut das jetzt wäre nicht ganz alleine zu sein. Schon deswegen, zwecks der Schulter zum Anlehnen. Heute beim Konzert habe ich einen gewissen G. aus Graz kennengelernt. War recht nett. Auch einer der in der Musikbranche tätig ist und ein Steirer. Typisch. Diese Typen müssen irgendwas Magisches an sich haben. Genauso wie W., der Gitarrist aus der Tenne. Habe ihn zwar nur zweimal gesehen, aber…schade. Er hat am Montag Geburtstag; habe mir schon überlegt, eine Karte zu schicken. Willy hat bei der jetzigen Tour wieder „Romeo“ im Repertoire. Dieser jenige meiniger ist und bleibt für mich R. Unerreicht von allen Anderen, bezüglich Charme, Humor, … Mensch! Mein Herzblatt, meine große Liebe. So unerreicht seine positiven Seiten sind, so unerreicht ist mein Wunsch ihn zu bekommen (blödes Wort, in diesem Fall). Diese Sehnsucht nach seiner Präsenz ist keine Uneinsichtigkeit der Tatsachen, sondern es spricht hier nur mein Herz. Diese Woche sagte einmal M. zu mir, dass mir R. schöne Grüße ausrichten lässt, und ich solle mich doch wieder melden. Momentan hat es mir die Sprache verschlagen. Leider meinte sie unseren Zahnarzt. Jetzt habe ich ihr gesagt, dass sie das nächste Mal, dass gleich dazu sagen soll. Weil, warum? Sie hat natürlich gleich gemerkt, dass ich bei dem Namen R., einen halberten Herzinfarkt bekomme. Seit einer Woche gehe ich jetzt wieder hackeln. Ist o.k. Viel zu tun. Die MitarbeiterInnen muss ich erst kennenlernen, um zu sehen, wie sie so sind. Aber ich denke, es läuft ganz gut so. S. war heute in einer Disco. Geburtstagsfeier f. M. und D. In sieben Wochen geht schon wieder ein Schuljahr zu Ende.
Mi.06.05.1998
Was ist bloß los mit mir? Aus heiterem Himmel überfällt mich plötzlich ein wahnsinniges, unbeschreibliches Gefühl der Sehnsucht nach R. So extrem, dass ich am liebsten sofort losfahren will nach S. Ist er überhaupt noch dort? Habe gedacht, dass ich von solchen Attacken geheilt bin. Doch, so wie ich das jetzt momentan empfinde, ist das doch ganz anders. Wie kann man so ein intensives Verlangen nach einem Menschen in den Griff bekommen? Verdrängen? Gegenangriff mit diversen logischen Erklärungen? Ablenkung? Verarbeitung? Wie? Keine Ahnung. Bin ich nicht fähig, diese absolute Überzeugung für die Liebe zu ihm, ganz einfach zu negieren? Glaube einfach nicht ein Gefühl auslöschen zu können, ohne vor irgendwas, irgendwann vom Gegenteil überzeugt zu sein. Was wäre das Gegenteil? Weiß ich auch nicht. Spätestens dann, wenn es passiert werde ich es wissen. Manchmal begleiten mich bei diesem Lernprozess das Ganze einfach zu akzeptieren, so wie es nun ist, seltsame Träume. Wie der, wo R. mich anruft und will, dass ich zu ihm komme. Er muss dringend mit mir reden. Ich sitz natürlich sofort im Auto. Er erzählt mir, dass die Frau, die er geliebt hat, nicht mehr da ist. Und, dass er durch diesen Verlust irgendwie draufgekommen ist, dass ich für ihn wahnsinnig viel bedeute. Im ersten Moment, reagiere ich sehr erfreut, aber dann bin ich sauer und gehe. Sage ihm, dass ich das so nicht will. Was dann noch passiert ist, weiß ich nicht so genau. Vielleicht ist dieser Traum ein Zeichen von meinem Unterbewusstsein, dass mir sagt, vergiss das Alles. Es war schön. Habe irrsinnig viel (ich glaube das Allerbeste) in Sachen Liebe, Beziehung, Partnerschaft, Freundschaft, Vertrauen und Sex erfahren, was Andere in Jahren nicht erleben. Diese Erfahrungen sind ein großer Grundstein für viele Dinge, die ich jetzt tue. Wahrscheinlich habe ich mehr mitgenommen aus diesen Intermezzo mit meinem Herzblatt, als was ich verloren habe. Obwohl das momentan alles ist, was ich mir hier zu mir, bei mir, wünsche. Seine Nähe. Das einzigartige Gefühl der absoluten Vertrautheit und Wärme eines Menschen. Ich glaube, es würde mir schon genügen, wenn ich ganz einfach weiß, dass es ihm gut geht. Jedes Ding hat zwei oder mehrere Seiten. Diese Sache betrachtet, von der positiven. Es ist schön so ein inniges Gefühl für einen Menschen zu empfinden, auch wenn er nicht anwesend (physisch) ist. Es tut weh. Aber der Schmerz ist nicht so schlimm, wie bei bösen Erlebnissen.
Sa. 09.05.1998
Yeah! Gestern habe ich das erste Konzert vom Willy uns seinen Buam der neuen Tour miterlebt. Diesem Konzertereignis ging meine erste längere Autofahrt voraus. Von meiner Wohnung bis zu H. Quartier – 334 km. Als ich auf der Fahrt dorthin, die ersten Berge sah, war ich schon stolz auf mich und freute mich riesig. Habe auf der Reise zweimal Rast gemacht. Der einzige Stau war bei der Anfahrt (typisch) auf der Südosttangente. Da ich diesen Konzertbesuch mit dem Treffen von H. kombiniert habe, war es natürlich ideal. Er hat die Karten besorgt. Diese muss ich nicht einmal bezahlen. Er bekommt dafür zwei bedruckte T-Shirts für seine Kids. Um 8 Uhr früh bin ich von zu Hause weggefahren. Traf noch H. (Polizist) und habe noch a bisserl mit ihm geplaudert. Um punkt 13 Uhr war ich in Salzburg beim Lehener Stadion. Nach einen kurzen Telefonat mit H., gehe ich beim Interspar (gegenüber) etwas essen. Ca. 14 Uhr kommt er. Bei ihm Kaffee getrunken, was gegessen und viel besprochen. Weil das Wetter super ist, lassen wir uns auf einer Wiese in seiner Wohnnähe auf den Bauch scheinen. OBK + Band spielen im Rockhouse. Treffe S, S., T. von der Clique. M. (Eierschwammerl) ist auch da. Plausche kurz mit E. und R. Von meinem selbstfabrizierten T-Shirt ist E. begeistert. Stehe natürlich wieder ganz vorn. H. vertschüßt sich nach hinten. Es folgen wie gewohnt 3 Stunden musikalischer Hochgenuss. Viele neue Songs (alte(ganz) aus den ersten Tagen des OBK) W. hat am Kopf und am rechten Oberarm einige Schrammen. Wahrscheinlich von dem angeblichen (laut F.J.) Autounfall. Er trägt einen, würde mal sagen, schlammfarbenen Anzug (Sharp dressed man) schwarzes T-Shirt und keine Schuhe. Zwischen den Liedern druckt er dem Publikum die üblichen Gschichtln eine. Selbstverständlich nur intelligente Weisheiten zur Weiter- oder Fortbildung im Bereich des Liebeslebens usw. Man (Frau) kennt das ja eh schon. Aber es ist jedesmal unterhaltsam. H. dürfte es auch ganz gut gefallen (seine Premiere) haben. Nach dem Konzert gleich zu ihm gefahren, Kaffee getrunken und bis nächsten Tag 9 Uhr geschlafen. Um 11 Uhr Heimreise angetreten. Wieder zweimal Pause gemacht. Die erste beim Mondsee; herrlich Terrasse, Sonne gutes Essen. Wie Urlaub. Um ca. 16:25 Uhr in GFS angekommen. Jetzt um 22:15 Uhr bin ich ziemlich müde und habe etwas Kopfweh. War echt ein toller Ausklang meiner (hoffe ich) Arbeitslosigkeit. Montag, geht´s los. Da wird dann wieder in die Hände gespuckt. Aber große Herausforderungen reizen mich, somit sehe ich dem Ganzen positiv entgegen. Außerdem ist von Freitag bis Sonntag wieder je ein OBK im Orpheum. Was würde ich ohne diese Musik nur machen? Schön, dass es sie gibt. Und schön, dass ich das Gefühl der Liebe und Leidenschaft durch R. kennenlernen durfte (darf).
Sa. 16.05.1998
00:30 Uhr. Vor neunzig Minuten ging mein 16. (passend zum Datum) OBK-Konzert zu Ende. Spitze Bereue keinen einzigen Besuch. Diese ca. 150 – 180 min. Musikgenuss sind für mich wie eine Reise in eine andere Dimension. Sonst oder anders könnte ich mir nicht vorstellen, warum ich für diese Besuche das Geld, die Zeit, die Reisen dafür aufwende. Momentan bin ich noch ziemlich nervös (nicht wegen dem Konzert), sondern, weil R. mich andauernd verfolgt. Gestern habe ich ihn beim Orpheum gesehen. Anschließend ist er wieder ums Haus geschlichen. Polizei angerufen. Heute wieder. Polizei gekommen. Daten aufgenommen. Um ca. 00:45 Uhr ist er dann weggefahren. Im Prinzip kann es mir ja wuascht sein, wenn nicht in der vergangenen Woche schon wieder ein Reifen aufgestochen worden wäre. Auf die Dauer nervt das und kostet mich ein Vermögen. In solchen Momenten, wünsche mir eigentlich, wie gut das jetzt wäre nicht ganz alleine zu sein. Schon deswegen, zwecks der Schulter zum Anlehnen. Heute beim Konzert habe ich einen gewissen G. aus Graz kennengelernt. War recht nett. Auch einer der in der Musikbranche tätig ist und ein Steirer. Typisch. Diese Typen müssen irgendwas Magisches an sich haben. Genauso wie W., der Gitarrist aus der Tenne. Habe ihn zwar nur zweimal gesehen, aber…schade. Er hat am Montag Geburtstag; habe mir schon überlegt, eine Karte zu schicken. Willy hat bei der jetzigen Tour wieder „Romeo“ im Repertoire. Dieser jenige meiniger ist und bleibt für mich R. Unerreicht von allen Anderen, bezüglich Charme, Humor, … Mensch! Mein Herzblatt, meine große Liebe. So unerreicht seine positiven Seiten sind, so unerreicht ist mein Wunsch ihn zu bekommen (blödes Wort, in diesem Fall). Diese Sehnsucht nach seiner Präsenz ist keine Uneinsichtigkeit der Tatsachen, sondern es spricht hier nur mein Herz. Diese Woche sagte einmal M. zu mir, dass mir R. schöne Grüße ausrichten lässt, und ich solle mich doch wieder melden. Momentan hat es mir die Sprache verschlagen. Leider meinte sie unseren Zahnarzt. Jetzt habe ich ihr gesagt, dass sie das nächste Mal, dass gleich dazu sagen soll. Weil, warum? Sie hat natürlich gleich gemerkt, dass ich bei dem Namen R., einen halberten Herzinfarkt bekomme. Seit einer Woche gehe ich jetzt wieder hackeln. Ist o.k. Viel zu tun. Die MitarbeiterInnen muss ich erst kennenlernen, um zu sehen, wie sie so sind. Aber ich denke, es läuft ganz gut so. S. war heute in einer Disco. Geburtstagsfeier f. M. und D. In sieben Wochen geht schon wieder ein Schuljahr zu Ende.
Bluesanne - 10. Nov, 23:06
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